HS-Bremen

Die Hochschule Bremen wurde im Jahre 1982 gegründet und umfasst etwa 8.700 studierende an fünf Fakultäten, die unter derzeit 70 überwiegend Internationalen Studiengängen auswählen können. Allein im Jahr 2000 ist das zukunftsweis Bremen durch zwei herausragende Preise gewürdigt worden. Mit dem Prädikat “best practice-Hochschule 2000” würdigte das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) den umfassenden Reformansatz der Hochschule Bremen. Des Weiteren zeichnete der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft die Hochschule Bremen als “Reform-Fachhochschule” aus, eine Auszeichnung, die 2001 insgesamt fünf Fachhochschulen zuteil wurde. Die Hochschule Bremen (HSB) ist im Forschungsverbund Informationssicherheit (IS)-Bremen tätig. Der Forschungsverbund IS-Bremen ist ein Zusammenschluss von Hochschullehrern und wissenschaftlichen Mitarbeitern des Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik (TZI) an der Universität Bremen und des Instituts für Informatik und Automation (IIA) an der Hochschule Bremen. Zur anwendungsorientierten Forschung tragen sowohl die Ausbildungsangebote (Cisco Networking Academy und das Duale Studium Informatik) als auch Praxis-Projekte mit den lizenzierten Auditoren des IS-Bremen bei. Kernthemen des Forschungsverbundes IS-Bremen mit Bezug zum Projekt SEnCom sind u.a. Trusted Computing, sichere Zugangs- und Zugriffsverfahren sowie Vertrauensstellungen in komplexen Systemen. Zu den thematisch verwandten Forschungsprojekten des IS Bremen gehören u.a. die Projekte Vertrauenswürdiger mobiler Zugriff auf Unternehmensnetze (SIMOIT und VOGUE), Frühwarn- und Intrusion Detection Systeme auf Basis von kombinierten Methoden der Künstlichen Intelligenz (FIDeS), Architektur-basierte Sicherheitsanalyse geschäftskritischer Software-Systeme (ASKS). Aktuell ist der IS-Bremen außerdem an einem Forschungsprojekt zur Entwicklung eines Smart Meter Gateways (SMGW) nach BSI-Vorgaben beteiligt (SPIDER).

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